Veranstaltungskalender

Datum
Dezember
Freitag

Der Arbeitsvertrag: Gestaltungsspielräume nutzen, Fallstricke vermeiden

Seminar in Stuttgart
Beginn 12.30 Ende 18.00 Ort Stuttgart
Zeitstunden 5

Dr. Tassilo-Rouven König, Rechtsanwalt, Stuttgart

Die Gestaltung von Arbeitsverträgen gehört zum Grundhandwerkszeug jedes Arbeitsrechtlers. Sie erfordert eine sichere Kenntnis der aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung in allen regelungsrelevanten Themenbereichen. In dem Seminar werden unter anderem folgende Themen behandelt:

•    Arbeitsvertragliche Agilitäts-Konzepte
•    Flexible Vergütungs- und Arbeitszeitmodelle
•    „Betriebsvereinbarungsoffenheit“ von Arbeitsverträgen
•    Teilzeit- und Befristungsklauseln
•    Ausschlussfristen

Dienstag

Der Arbeitsvertrag: Gestaltungsspielräume nutzen, Fallstricke vermeiden

Seminar in Ulm
Beginn 09.30 Ende 18.30 Ort Ulm
Zeitstunden 7,5

Dr. Tassilo-Rouven König, Rechtsanwalt, Stuttgart

Die Gestaltung von Arbeitsverträgen gehört zum Grundhandwerkszeug jedes Arbeitsrechtlers. Sie erfordert eine sichere Kenntnis der aktuellen Gesetzeslage und Rechtsprechung in allen regelungsrelevanten Themenbereichen. In dem Seminar werden unter anderem folgende Themen behandelt:

•    Arbeitsvertragliche Agilitäts-Konzepte
•    Flexible Vergütungs- und Arbeitszeitmodelle
•    „Betriebsvereinbarungsoffenheit“ von Arbeitsverträgen
•    Teilzeit- und Befristungsklauseln
•    Ausschlussfristen

Es sind auch 5 FAO-Stunden (9:30 bis 15:30 Uhr) buchbar

In Kooperation mit ESF-Förderung

Das (notarielle) Nachlassverzeichnis nach § 2314 BGB

Kurzseminar
Seminar in Stuttgart
Beginn 17.30 Ende 20.00 Ort Stuttgart
Zeitstunden 2,5

Notar Dr. Dr. Matthias Damm, Ludwigsburg

Das Auskunftsrecht des Pflichtteilsberechtigten gegen den Erben ist in § 2314 BGB geregelt. Danach hat der Erbe dem Pflichtteilsberechtigten Auskunft über den Bestand des Nachlasses zu erteilen, was typischerweise in Form eines Bestandsverzeichnisses erfolgen kann. Für gewöhnlich genügen hierfür Aufstellungen der Parteien, immer öfter Verlangen die Parteien jedoch auch notarielle Nachlassverzeichnisse.

Ziel der Veranstaltung ist die Erörterung der zugrundeliegenden Situation, welche § 2314 BGB zugrunde liegt, die Rechte der verschiedenen Parteien abzustecken und die Form der Auskunft zu klären. Wann ist es sinnvoll ein notarielles Nachlassverzeichnis zu fordern und wann nicht? Welche Verfahrensregeln gibt es für die Erstellung eines privaten und eines notariellen Verzeichnisses und welche Auskünfte sind hierbei zu erteilen – und welche nicht? Insbesondere in Verfahren, in denen es um die Geltendmachung von Pflichtteilsrechten geht, ist die Kenntnis dieser grundlegenden Fragen für jeden erbrechtlich tätigen Rechtsanwalt unabdingbar.

Mittwoch

Gestaltung familienrechtlicher Rechtsverhältnisse

Seminar in Ulm
Beginn 09.30 Ende 18.30 Ort Ulm
Zeitstunden 7,5

Edith Kindermann, Rechtsanwältin, Notarin und Fachanwältin für Familienrecht, Bremen

  • In Bezug auf Kinder
    •    Vollmachtslösungen in guten und in schlechten Zeiten
    •    Letztwillige Verfügung mit Blick auf Vormundschaft, Verwaltung ererbten Vermögens etc.

  • Zwischen Ehegatten
    •    Eheverträge (vorsorgende Gestaltung und rückwirkende Angriffe)
    •    Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen
    •    Letztwillige Verfügung in Patchworkfamilien

  • Zwischen Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft mit Blick auf eine etwaige nachfolgende Ehe

  • Bei Zuwendungen durch die Schwiegereltern

Es sind auch 5 FAO-Stunden (9:30 bis 15:30 Uhr) buchbar

In Kooperation mit ESF-Förderung
Donnerstag

Erfolgreiche Gerichtsvollzieher-Zwangsvollstreckung in Theorie und Praxis

Seminar in Stuttgart
Beginn 09.30 Ende 16.00 Ort Stuttgart

Uwe Salten, Dipl.-Rpfl., Iserlohn (Teil 1 und Workshop)

Walter Gietmann Gerichtvollzieher i.R., Krefeld (Teil 2 und Workshop)

In Kooperation mit ESF-Förderung